2020

Coronavirus-Illustrationsbild

Pandemieplan: Was Unternehmen wissen müssen

(update 02.04.2020) Diese Seite wird regelmässig mit den neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, die Unternehmen betreffen, aktualisiert. Sie stellt auch alle Massnahmen vor, die derzeit zur Unterstützung von Schweizer KMU ergriffen werden.

Haupteingang der Schweizerischen Nationalbank in Bern.

Nationalbank bleibt während der Krise auf Kurs

(01.04.2020) Die grossen Akteure der Schweizer Wirtschaft rücken enger zusammen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verkündet, dass sie ihre Politik zur Unterstützung der Schweizer Wirtschaft während der Covid-19-Krise beibehalten wird, insbesondere die Gewährung eines Negativzinssatzes von -0,75%. Die Zentralbank hält sich bereit, bei Bedarf zusätzliche Massnahmen zu aktivieren.

Auf einem Computerbildschirm wird eine Entwicklung in einem Diagramm angezeigt. Im Hintergrund ist eine Abbildung des Coronavirus zu sehen.

Konjunkturentwicklung in der Schweiz ungewiss

(01.04.2020) Covid-19 lässt die Rezession wie ein Gespenst über dem Land schweben. Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) hat mehrere Varianten untersucht, die für 2020 von einem BIP-Wachstum von 1,2% bis zu einem Rückgang um 2,3% reichen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es jedoch schwierig, die Auswirkungen der Krise mit Gewissheit vorherzusehen.

Zwei Mitarbeiterinnen an der Rezeption eines Hotels. Im Vordergrund sieht man eine Rezeptionsglocke.

Massive Verluste für die Hotellerie im Februar und März

(25.03.2020) Der Schweizer Tourismussektor steht vor einem sehr schwierigen Jahr, bedingt durch die von der Coronavirus-Epidemie ausgelöste Krise. Allein für die Hotellerie ergeben die Hochrechnungen für die Monate Februar und März Umsatzverluste zwischen CHF 250 und 450 Millionen. Das ist das Ergebnis einer Analyse vom Institut Tourismus der HES-SO Valais-Wallis in Zusammenarbeit mit HotellerieSuisse.

Ein Mann hält bei einem Arbeitstreffen ein Dokument mit Statistiken in den Händen.

Schweizer Wirtschaft konnte Schock zum Jahresbeginn standhalten

(25.03.2020) Die Coronavirus-Epidemie hatte in den ersten beiden Monaten des Jahres nur geringe Auswirkungen auf die Schweizer Unternehmen. Der Geschäftslageindikator der Konjunkturforschungsstelle (KOF) konnte seinen Anstieg im Februar somit fortsetzen und kletterte auf 22,7 Punkte. Diese Analyse berücksichtigt jedoch nicht die neusten Entwicklungen der Situation in Europa.

Eine Person schreibt etwas in ein Heft. Darüber ist eine Anzeigetafel mit Börsenkursen eingeblendet.

Verlangsamung der Investitionen für 2020 erwartet

(18.03.2020) Nach einem schwierigen Jahr 2019 dürfte sich die Verlangsamung der Investitionstätigkeit 2020 fortsetzen. Laut der halbjährlichen Umfrage der Konjunkturforschungsstelle (KOF) wird die Wachstumsrate der Anlageinvestitionen nominal von 6,1% im letzten Jahr auf 5,6% in diesem Jahr zurückgehen.

Fliessbänder in einer Lagerhalle.

2019 war ein schwieriges Jahr für die MEM-Industrie

(18.03.2020) Das Jahr 2019 erwies sich für die schweizerische Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) als kompliziert. In seiner Jahresbilanz schlägt der Dachverband Swissmem Alarm hinsichtlich der Situation der Branche, vor allem wegen des starken Schweizer Franken.

Ein Mann prüft ein Paket mit einem Barcode-Scanner.

Exportaufschwung im Januar

(11.03.2020) Der Aussenhandel wendet sich wieder ins Positive. Die Eidgenössische Zollverwaltung verkündet für den Januar 2020 einen Anstieg der Exporte und Importe um 4,6% respektive 0,5%. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von CHF 2,8 Milliarden ab.

Baustelle eines Wohngebäudes. Im Vordergrund stehen vier Bauarbeiter.

2019 endet mit gutem Ergebnis für Industrie und Bau

(11.03.2020) Im sekundären Sektor hält die positive Tendenz an. Gemäss den vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Zahlen schlossen Industrie und Bau das vierte Quartal 2019 mit einem Produktions- und Umsatzanstieg in Höhe von 1,3% respektive 0,3% ab.

Zwei Geschäftsleute geben sich die Hand.

Verlangsamung der Fusionen und Übernahmen 2019

(04.03.2020) Die Aktivitäten der Fusionen und Übernahmen (M&A) waren im Jahr 2019 leicht rückläufig. Laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG wurden im letzten Jahr in der Schweiz 402 Transaktionen durchgeführt, während es 2018 noch 493 waren. Das Volumen dieser Transaktionen beläuft sich auf CHF 124 Milliarden.

Ein Mechaniker mit einer Lupe setzt eine Uhr zusammen.

Trotz der Epidemie legte die Uhrenindustrie einen guten Jahresstart hin

(04.03.2020) Der Januar schliesst mit einer positiven Bilanz für die Uhrenindustrie ab. Laut dem jüngsten Bericht des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) wurden Produkte im Wert von CHF 1,8 Milliarden exportiert. Das sind fast 10% mehr als im Vorjahreszeitraum.

Männer und Frauen unterhalten sich bei einem Meeting in einem Büro.

Zwei Milliarden Investitionen für Schweizer Start-ups

(26.02.2020) Die Investitionen in Start-ups erreichen neue Rekorde. Knapp CHF 2,3 Milliarden Kapital konnten 266 Jungunternehmen im Jahr 2019 einwerben, wie aus dem jüngsten Swiss Venture Capital Report hervorgeht, der von Startupticker.ch und der Swiss Private Equity & Corporate Finance Association (SECA) publiziert wurde.

Letzte Änderung 04.03.2020

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