KMU in Zahlen: Exporte aus der Schweiz

In welche Regionen exportiert die Schweizer Industrie ihre Produkte und wie sieht die Handelsbilanz unseres Landes aus? Die Zahlen im Detail.

Exporte spielen in der Schweizer Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Zwischen 1980 und 2019 stiegen sie um das Fünffache von CHF 45 Mrd. auf CHF 242 Mrd., wohingegen sich die Importe von CHF 54 Mrd. auf CHF 205 Mrd. vervierfachen, wie aus der Analyse des schweizerischen Aussenhandels 2019 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) hervorgeht. Die Aussenhandelsbilanz weist somit für 2019 einen Überschuss von CHF 37 Mrd. auf.

Quelle: EZV, Analyse des schweizerischen Aussenhandels 2019 (nächste Veröffentlichung: 2021)

Hinsichtlich der Exporte ist Deutschland der wichtigste Handelspartner der Schweiz, gefolgt von den USA, Frankreich und Italien, wie die EZV mitteilt. Asien sowie Südamerika gewinnen als Absatzmärkte an Bedeutung. Diese Regionen werden insbesondere vom Aufschwung in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) gestützt.

Quelle: EZV, Ausfuhr nach Wirtschaftsräumen und Bestimmungsländern 2019 (nächste Veröffentlichung: 2021)

Die Schweiz exportiert vor allem Chemikalien, Präzisionsinstrumente, Uhren, Maschinen und Elektronik.



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Letzte Änderung 26.10.2020

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