Klimastiftung Schweiz hat in zehn Jahren 1400 KMU unterstützt

Personen stehen im Kreis und legen ihre Hände übereinander.

(13.06.2018) Die Klimastiftung Schweiz zieht anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums eine Bilanz. Seit ihrer Gründung 2008 gewährte die Organisation Finanzhilfen in Höhe von insgesamt CHF 18 Millionen. Rund 1400 Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden haben in der Schweiz und in Liechtenstein davon profitiert. 

Die Fördergelder wurden an Projekte zur Entwicklung klimafreundlicher Produkte oder Initiativen zum Einsparen von Energie im eigenen Betrieb vergeben. 

2018 entschied sich die Organisation für die Förderung von acht KMU durch finanzielle Unterstützung in Höhe von CHF 420'000. Sie wählte dabei sehr unterschiedliche Projekte aus: Innovationen zur besseren Steuerung von Heizungen, Innovationen zur Vermeidung von Einweg-Geschirr oder auch Energiesparprojekte durch Verbesserungen bei Wärme und Isolation in mittelgrossen Betrieben. 

Insgesamt umfasst die Stiftung 27 grosse Dienstleister, darunter der Rückversicherer SwissRe, die Bank Julius Bär und die Wirtschaftsberatung PricewaterhouseCoopers. Die Partner zahlen ihr einen Teil der Gelder, die sie aus der Rückerstattung der CO2-Abgabe erhalten. Diese Beträge werden dann mit dem Ziel verwendet, auf einen Schlag den Klimaschutz und die KMU zu fördern. 

Die Stiftung entscheidet, wohin die Unterstützungsgelder fliessen. Die KMU müssen ihr Gesuch einreichen, bevor sie ihr Projekt umsetzen und Investitionen tätigen. Für die Gründung von Start-up gibt es keine Finanzierung.


Informationen 

Letzte Änderung 13.06.2018

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