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Schweizer CEO sind optimistisch

Ein Mann sitzt am Schreibtisch und lächelt.

(02.02.2022) Die Geschäftsführungen der Schweizer Wirtschaft blicken zuversichtlich auf das kommende Jahr. Von den rund 100 CEO, die für die von der Wirtschaftsberatung PwC publizierte Umfrage "Annual Global Survey" befragt wurden, rechnen 64% für die nächsten 12 Monate mit einem Umsatzanstieg.

Trotz der weiter andauernden COVID-19-Epidemie sehen die meisten Geschäftsführungen die Zukunft optimistisch. In der Schweiz erwarten 81% der von PwC befragten Personen, dass die Weltwirtschaft 2022 wachsen wird. Diese Prognosen für das globale BIP liegen vier Punkte über dem internationalen Mittelwert.

Die Entwicklung im Inland dürfte insgesamt positiv sein. Während knapp zwei Drittel der Befragten damit rechnen, dass ihre Firma in diesem Jahr höhere Umsätze erwirtschaften wird, gehen für die kommenden drei Jahre sogar 74% von einem Wachstum aus.

Im internationalen Handel wird Deutschland als wichtigster Absatzmarkt der Schweiz wahrgenommen, wie 52% der Befragten angaben. Ende 2020 betrug dieser Anteil nur 39%. Auch die USA werden von 50% der Befragten als einer der Hauptpartner gesehen, ein Jahr zuvor waren 45% dieser Meinung. China verliert dagegen an Bedeutung. Das Land wird nur noch von 27% der CEOs genannt, während es vor einem Jahr noch 39% waren.

Cyberkriminalität wird von den Unternehmen als eines der grössten Risiken angeführt. Das Thema taucht bei sämtlichen befragten Personen in der Liste der grössten Bedrohungen auf. Ebenfalls weit oben stehen die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel, Handelskonflikte, Gesundheitskrisen und geopolitische Unsicherheiten.

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