Jahresabschlüsse
Grundsätzlich sind Unternehmen dazu verpflichtet, eine zugelassene Revisionsstelle zu bezeichnen und ihre Jahresrechnung von dieser überprüfen zu lassen. Um die Leistungen seiner Firma im Blick zu haben, sollte regelmässig eine Erfolgsrechnung erstellt werden, die Aufwand und Ertrag gegenüberstellt.
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Gewinnverteilung und Verlustvortrag
Verluste aus der Schlussbilanz können in das nächste Geschäftsjahr vorgetragen werden. Künftige Gewinne können sieben Jahre lang verrechnet werden.
Erfolgsrechnung: Die Leistungen des eigenen Unternehmens berechnen
Um die Geschäftsentwicklung eines KMU zu analysieren und diese so mit anderen Unternehmen oder vorgehenden Geschäftsjahren vergleichen zu können, ist die Aufstellung einer Erfolgsrechnung wichtig.
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Die Bilanz unterscheidet zwischen Vermögen und Schulden. Hier können Sie eine Muster-Bilanz sehen mit Einzelheiten zu Aktiven und Passiven, Eigen- und Fremdkapital.
Stille Reserven und Rückstellungen: Was sind stille Reserven?
Stille Reserven und Rücklagen stärken das Unternehmen als Sicherheit für schwierige Phasen.
Bewertungsvorschriften: Vorschriftsmässige Bewertung der Aktiven
Für die Bewertung eines Unternehmens gelten strikte Vorschriften. Eine AG muss nach dem Niederstwertprinzip vorgehen. Bilanzvorsicht ist angesagt.
Geschäftsjahr und Kalenderjahr: Daten für den Abschluss
Normalerweise ist das Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr identisch. Bei Bedarf kann ein Unternehmen ein anderes Datum wählen, wie in den folgenden Fällen.
Kriterien für die Revisionsstelle und Revisionsart
Grundsätzlich sind Unternehmen dazu verpflichtet, eine zugelassene Revisionsstelle zu bezeichnen und ihre Jahresrechnung von dieser überprüfen zu lassen.