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Die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) bietet verschiedene Leistungen zum Schutz vor den Unwägbarkeiten des internationalen Handels an.
Als öffentlich-rechtliche Einrichtung des Bundes bildet die SERV eine Ergänzung zu den privaten Versicherungen. Die Grösse der Firma, die eine Versicherung abschliessen möchte, spielt keine Rolle, aber die Firma muss ihren Sitz in der Schweiz haben und die Exporte müssen einen schweizerischen Wertschöpfungsanteil von mindestens 50% des Geschäftswertes aufweisen. In begründeten Ausnahmefällen kann man bei der SERV auch einen Versicherungsvertrag abschliessen, wenn dieser Mindestanteil nicht erreicht wird.
Die SERV deckt fünf Risikotypen ab:
Der Deckungsgrad beträgt maximal 95%.
Firmen, die sich bei der SERV versichern, müssen zwei Arten von Prämien zahlen:
Im Zusammenhang mit den oben genannten Risiken bietet die SERV spezielle Versicherungen für Exporteure an:
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