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Doppelte Buchhaltung ab CHF 500'000 Jahresumsatz

Die Bestimmungen für die ordentliche Buchhaltung wurden geändert. Sie ist nur noch für Firmen mit einem Umsatz von mehr als CHF 500'000 verpflichtend.

Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Einfache Gesellschaft, Kollektiv- und Kommanditgesellschaft) müssen künftig eine ordentliche (doppelte) Buchhaltung nur noch führen, wenn sie jährlich mehr als CHF 500'000.- Umsatz erzielen. Derzeit gilt eine Grenze von CHF 100'000.-. Darauf haben sich die Kammern beider Eidgenössischen Räte unlängst im Rahmen eines Differenzbereinigungsverfahrens zum neuen Rechnungslegungsrecht geeinigt. Ab wann die neue Regelung gelten wird - der Bundesrat muss sie in Kraft setzen - ist noch nicht bestimmt.

Als Hauptmotiv für die Heraufsetzung des Schwellenwerts bei den personendominierten Gesellschaften wurde die Vereinfachung im administrativen Aufwand ins Feld geführt. Die Sicherheit, dass alles mit rechten Dingen zu und her geht, sei mit der persönlichen unbegrenzten Haftung der Eigentümer für ihre Unternehmensangelegenheiten gewährleistet.

Wichtig zu wissen: Unverändert bleibt die Pflicht zur Führung einer ordentlichen (doppelten) Buchhaltung für alle juristischen Personen wie etwa AG oder GmbH.

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