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Newsletter 10/2011


1. Acht Fragen an unsere Abonnenten des KMU-Newsletters

Geschätzte Abonnenten

Helfen Sie uns, den KMU-Newsletter spannend zu halten und füllen Sie den kurzen Fragebogen aus. Wir möchten von Ihnen wissen, ob wir mit dem KMU-Newsletter auf dem richtigen Weg sind. Weiter interessiert uns Ihre Meinung, ob Sie eine Präsenz des SECO KMU-Portals auf sozialen Netzwerken begrüssen würden. Unser Ziel ist es, Ihnen echten Mehrwert liefern zu können.

Das beantworten der Fragen dauert etwa 4 Minuten. Ihre Antworten werden nur für interne Auswertungen verwendet und sind für uns ein wichtiger Indikator für die Weiterentwicklung des KMU-Portals und des KMU-Newsletters.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Wir schliessen die Umfrage per 24.11.11 ab. Über die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir Sie voraussichtlich anfangs 2012 via KMU-Newsletter informieren.

2. EVD-Chef beruft Runden Tisch zur administrativen Entlastung ein

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat am Freitag, 21. Oktober 2011, einen Runden Tisch zur administrativen Entlastung von Unternehmen einberufen. Dabei wurden die Massnahmen diskutiert, die zur Umsetzung des am 24. August 2011 vom Bundesrat zu diesem Thema verabschiedeten Berichts erforderlich sind.

3. Frankenstärke: Verlängerung der Bezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung (KAE)

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Höchstdauer zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung per 1. Januar 2012 von 12 auf 18 Monate erhöht sowie die Beibehaltung der verkürzten Karenzfrist beschlossen. Im schwierigen Umfeld des starken Schweizer Frankens soll die verlängerte Bezugsdauer den Unternehmen zu einer grösseren Planungssicherheit verhelfen. Die Verordnungsänderung wird auf den 1. Januar 2012 in Kraft gesetzt und gilt bis am 31. Dezember 2013.

4. Frankenstärke: Verordnungsänderung über die Exportrisikoversicherung

Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 die Änderung der Verordnung über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) beschlossen. Damit setzt er eine Massnahme um, welche in der Botschaft des Bundesrates vom 31. August 2011 zur Abfederung der Frankenstärke und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit enthalten ist. Die Änderung tritt am 1. November 2011 in Kraft.

5. Unternehmen setzen SuisseID ein: Beispiel green.ch

Green.ch, eine der führenden Schweizer Firmen im Bereich Webhosting, DSL und Datacenter, gehört zu den grössten Anbietern der SuisseID. Der elektronische Identitätsnachweis ermöglicht sowohl eine rechtsgültige elektronische Signatur als auch eine sichere Authentifizierung. Seit Februar 2011 führt Green.ch die SuisseID im Sortiment und wird deren Einsatzgebiet nun weiter ausdehnen, erklärt Franz Grüter, der CEO der Aargauer Firma.

6. Informationsveranstaltung „Die CE-Kennzeichnung - Ihr Schlüssel zu Europas Märkten"

Im Rahmen der europaweiten Kampagne zur CE-Kennzeichnung veranstaltet die Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission eine Informationsveranstaltung: Freitag, 18. November 2011, 10.00 Uhr im Hotel Kreuz in Bern. Der Anlass wird unterstützt vom Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), dem liechtensteinischen Amts für Handel und Transport (AHT) und der Delegation der EU für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Folgende Referenten informieren über die Funktionsweise und Vorteile der CE-Kennzeichnung: Ulrich Trautmann, Delegation der EU für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein; Urs Fischer, Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV); Peter Roth, Hilti AG.

Die Informationsveranstaltung hat zum Ziel, die Teilnehmer über die CE-Kennzeichnung zu informieren. Neben einer Einführung in die Bedeutung der CE-Kennzeichnung und die Funktionsweise von Normen werden bei diesem Anlass auch die 6 Schritte zur CE-Kennzeichnung anhand einer praktischen Fallstudie aufgezeigt. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos.

7. Druck auf exportorientierte KMU wächst

Der Druck auf die kleinen und mittelgrossen Schweizer Exporteure nimmt angesichts der Frankenstärke und der unsicheren weltweiten Konjunkturentwicklung weiter zu. Laut dem Exportindikator von Credit Suisse und der Osec erwarten 73 % der KMU im 4. Quartal 2011 eine Verlangsamung ihrer Verkäufe im Ausland (im Vorquartal waren es noch 67 %). Besonders pessimistisch äusserten sich KMU aus der Metallindustrie (86 % erwarten einen negativen Einfluss), aus dem Maschinenbau (82 %) und aus der Präzisionsindustrie (81 %).

83 % der befragten KMU gaben sogar an, dass die Frankenstärke negative Auswirkungen auf ihre Gewinnmargen hat (gegenüber 78 % im Vorquartal). Besonders stark ist der Margendruck im Chemie-/Pharmasektor (92 %), in der Elektrotechnik (89 %) und in der Präzisionsindustrie (88 %).

8. Schweiz ist immer noch das wettbewerbsfähigste Land

Die Schweiz ist laut dem World Economic Forum (WEF) immer noch das wettbewerbsfähigste Land weltweit. Sie lässt Singapur (2. Rang) und Schweden (3. Rang) in der Gesamtwertung des  «Global Competitiveness Report 2011-2012» erneut hinter sich.

Die ersten zehn Plätze werden vor allem von nord- und westeuropäischen Ländern belegt: Finnland liegt auf dem 4., Deutschland auf dem 6., die Niederlande auf dem 7., Dänemark auf dem 8. und Grossbritannien auf dem 10. Platz. Die USA verlieren gegenüber dem Vorjahr eine Position und rangieren nun an 5. Stelle. Japan (9.) büsst drei Ränge ein. Griechenland (90.) bildet aufgrund seiner Finanzprobleme das Schlusslicht.

9. TOP 100: Die besten Startups der Schweiz

Kleines Land, grosses Potential. Das zeigt die Schweiz immer wieder aufs Neue - auch in der Welt der Startups. Doch wer sind die besten Jungunternehmen und Hoffnungsträger, die Schweizer Innovationen in die ganze Welt tragen? Diese Frage wurde 100 Branchen-Experten gestellt. Aus den Ergebnissen ermittelte das IFJ Institut für Jungunternehmen mit dem Journalistenbüro Niedermann GmbH die TOP 100, die zurzeit besten Startups der Schweiz.

10. Veranstaltungskalender 

Hier finden Sie die nächsten 10 auf unserem KMU-Portal angekündigten Veranstaltungen:

05.11.2011             Eintageskurs "Konfliktmanagement kompakt"
07.11.2011             21. Intern. Europa Forum LU: Wege aus der Schuldenkrise
07.11.2011             Einführung in das Wirtschaftsverwaltungsrecht
08.11.2011             Das neue Produktesicherheitsgesetz
09.11.2011             Immaterialgüterrechte: eine praxisorientierte Ausbildung 2011
10.11.2011             Soirée d'information - Développement durable
11.11.2011             Cours de droit du travail : conséquences d'une incapacité de travail
11.11.2011             Investissements socialement responsables et actionnariat actif
11.11.2011             Kreise, Kurven, Grafiken - Businessdaten visualisieren und vermitteln
12.11.2011             Eintageskurs "Cleveres Verhandlungsmanagement im Verkauf"

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