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Newsletter 7/2006



1. Prominente Besetzung für den KMU-Tag

Am KMU-Tag, dem unumgänglichen Stelldichein für alle, die sich für die Welt des Unternehmertums interessieren, werden die wichtigsten KMU-Spezialisten der Schweiz aufeinander folgen: Urs Fueglistaller und Torsten Tomczak von der Universität St. Gallen, aber auch Gerhard Schwarz, Leiter der Wirtschaftsredaktion der NZZ, oder Norbert Blüm, früherer deutscher Bundesminister für Arbeit, werden ihre Überlegungen rund um das zentrale Thema dieser vierten Ausgabe vorstellen: «KMU und Werte: Erfolg durch Vertrauen». Die Veranstalter möchten an den Publikumserfolg der letztjährigen Ausgabe anknüpfen, an der mehr als 900 Teilnehmer anwesend waren.

4. Schweizer KMU-Tag
"PME und Werte: Erfolg durch Vertrauen"

2. Zentralschweiz bei Unternehmensgründungen an der Spitze

Gemäss einer Studie, welche die Universität St. Gallen und das IMD kürzlich gemeinsam durchgeführt haben, weist die Zentralschweiz landesweit den höchsten Anteil an Neugründungen noch vor Zürich auf, das nur auf Rang 2 kommt. Am Ende des Mittelfelds befindet sich das Wallis, dahinter das Tessin. Die Autoren der Studie haben gezeigt, dass in Regionen, in denen besonders viele Unternehmen gegründet werden, die Wirtschaftsstruktur bereits von sehr vielen kleinen Firmen geprägt ist. Die Beschäftigten sind darüber hinaus vermehrt an die Arbeit in kleinen, unabhängigen Strukturen gewöhnt.

3. Kleinstunternehmen boomen

Die Zahl der Mikrounternehmen (1 bis 9 Angestellte) steigt in der Schweiz stark an, wie eine Studie zeigt, die kürzlich von der Universität St. Gallen präsentiert wurde. Während alle anderen Unternehmenskategorien zahlenmässig abgenommen haben, ist die Zahl der Kleinstunternehmen um die Hälfte auf heute 300’000 angestiegen. Dieser Erfolg soll insbesondere auf ihre schnelle Reaktionsfähigkeit und ihre Kundennähe zurückgehen.

4. Pandemie und Betriebe

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und seine Partner, zu denen das SECO gehört, haben gemeinsam eine ganze Reihe von Empfehlungen vorgestellt, welche die Betriebe bei Vorbereitung und Planung von Massnahmen für den Fall einer Influenza-Pandemie unterstützen und anleiten sollen.

5. Erfolg für Revisionsvorlage zum gewerblichen Bürgschaftswesen im Ständerat

Der Ständerat hat am 21. September 2006 die parlamentarische Initiative der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) zur Überprüfung und Stärkung des gewerblichen Bürgschaftswesens behandelt. Bundesrätin Doris Leuthard und der Kommissionspräsident, Ständerat Hannes Germann, haben die Anliegen der Revisionsvorlage sehr überzeugend vertreten. Der Ständerat hat die Vorlage diskussionslos und einstimmig (29:0 Stimmen) verabschiedet.
Die Schlussabstimmung der vereinigten Bundesversammlung über die Vorlage zur Überprüfung und Stärkung des gewerblichen Bürgschaftswesens wird am Ende der Herbstsession, am 6. Oktober, über die Bühne gehen. Nach einer 3-monatigen Referendumsfrist wird das Gesetz voraussichtlich nach der raschen Behandlung durch das Parlament bereits im 1. Quartal 2007 in Kraft treten können.

6. Einfach, schnell und kostenlos zur passenden Rechtsberatung

Der Zürcher Anwaltsverband bietet mit dem AdvoFinder einen neuen, kostenlosen online Vermittlungsservice an. Der AdvoFinder unterstützt Privatpersonen und Unternehmen bei der effizienten Suche nach der passenden Rechtsanwältin oder dem passenden Rechtsanwalt. Rechtsuchende können ihre Rechtsprobleme und ihre Anforderungen an einen Anwalt oder eine Anwältin in wenigen Sätzen frei formulieren. Das System leitet die Anfragen anonymisiert an die bei AdvoFinder registrierten Anwältinnen und Anwälte weiter, die den Rechtsuchenden über das diskrete E-Mail-Matching-System unverbindlich antworten können. Der Dienst wird erstmals in der Schweiz vom Zürcher Anwaltsverband angeboten. Alle beim AdvoFinder registrierten Anwältinnen und Anwälte sind Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands.
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