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Hotellerie erlitt im Sommer 2011 Verluste


(14.12.2011) Die Geschäfte der Schweizer Hotellerie haben sich in der Sommersaison 2011 gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die Gesamtzahl der Logiernächte ging um 2,7% auf 19,7 Millionen zurück, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilt. Einer der Hauptgründe für diesen Rückgang ist sicherlich der starke Schweizer Franken.

Ein Anstieg der Logiernächte im Vergleich zu 2010 wurde nur im Juni verzeichnet (+2,8%). Über den gesamten Sommer sank die Zahl der ausländischen Gäste um 4,1% auf 11,1 Millionen. Das stärkste Minus ging wieder einmal auf das Konto der europäischen Gäste (-8,6%), gefolgt von den Touristinnen und Touristen aus Amerika (-1,3%). Asien verzeichnete einen Zuwachs von 12%, was vor allem China zu verdanken ist (+53%). Ein starkes Wachstum wurde auch bei den Gästen aus Brasilien (+17%), Indien (+16%) und Russland (+9,7%) verbucht. Die inländischen Gäste kamen in der touristischen Sommersaison auf insgesamt 8,7 Millionen Logiernächte, was einem Minus von 0,8% entspricht.

Die meisten Schweizer Tourismusregionen mussten im Sommer 2010 Verluste hinnehmen. Besonders betroffen waren Graubünden (-7,9%), das Tessin (-6,6%) und das Wallis (-5,6%). Die stärksten Logiernächtezunahmen verbuchten dagegen Freiburg (+5%) und die Region Zürich (+2,7%).

Im Oktober 2011 ging die Gesamtzahl der Logiernächte um 2,9% auf 2,6 Millionen zurück. Am deutlichsten war das Minus bei den europäischen Besucherinnen und Besuchern (-8,1%). Auf der anderen Seite steht Asien mit einem Plus von 13%. Aus China reisten erheblich mehr Gäste in die Schweiz als im Vorjahr (+47%).

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Zuletzt aktualisiert am: 14.12.2011

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