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2009



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Die Finanzkrise hinterlässt in der Schweiz tiefe Spuren. Laut Angaben der Konjunkturforschungsstelle KOF hat sich der Abschwung der Schweizer Wirtschaft im ersten Quartal 2009 fortgesetzt. In allen Zweigen kam es zu einer Stagnation oder einem Rückgang der Produktion. (...)

Trotz eines Anstiegs der Nominallöhne um 2% sind die Reallöhne aufgrund der Inflation 2008 um 0,4% gesunken. Das Bundesamt für Statistik (BFS) hebt hervor, dass die Löhne im letzten Jahr sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungssektor vom kräftigen Wirtschaftswachstum von 2007 profitieren konnten. (...)

Die Einbrüche im Aussenhandel, die im letzten Quartal 2008 begonnen haben, verschlimmerten sich in den ersten drei Monaten 2009. Das gibt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in einer Medienmitteilung bekannt. (...)

Um die Unternehmen und die öffentlichen Einrichtungen dazu zu bringen, ihr Ausbildungsangebot weiter auszubauen, gehen Bundesrätin Doris Leuthard, Chefin der Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), und die Sozialpartner mit vereinten Kräften vor. (...)

Die Schweiz hat ihre Leistungen im Bereich Innovation gesteigert und steht nunmehr an der Spitze der europäischen Länder, nachdem sie 2007 auf dem zweiten Platz gelandet war. Das ergibt sich aus der Bilanz, die das Bundesamt für Statistik (BFS) aus der achten Auflage des European Innovation Scoreboard (EIS) zog. (...)

Mehrsprachige Angestellte sind nur halb so stark gefährdet, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wie ihre einsprachigen Kollegen. Das ist eines der Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das vom Nationalen Forschungsfonds finanziert wurde und dessen Ergebnisse im April veröffentlicht wurden. (...)

Der Anteil der als arm eingestuften Arbeitnehmenden, auch Working Poor genannt, ist zwischen 2000 und 2007 von 5% auf 4,4% der erwerbstätigen Bevölkerung in der Schweiz zurückgegangen. 2007 befanden sich etwa 150'000 Personen in dieser Situation. Die Zahlen entstammen einem Bericht des Bundesamts für Statistik (BFS). (...)

Jeder zweite Erwerbstätige, also insgesamt 1,8 Milliarden Menschen, arbeitet ohne Arbeitsvertrag und ohne Sozialleistungen. Laut Angaben der OECD könnte der Anteil bis 2020 auf zwei Drittel oder mehr ansteigen, wenn sich die Auswirkungen der Krise auf die Beschäftigung verschärfen sollten. (...)

Knapp drei Viertel der in einem Paarhaushalt lebenden Mütter (74%) gehen zurzeit einer Erwerbsarbeit nach. Das ist eines der Themen, die in einer neuen quartalsweise erscheinenden Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS) mit dem Titel Newsletter Demos behandelt werden. (...)

Laut einer Studie von Google, für die 50'000 Unternehmen und 15 Millionen berufliche Nutzer befragt wurden, gewinnen unerwünschte E-Mails (Spam) seit November 2008 wieder mehr Terrain, wie auf der Website Neteco.com zu lesen ist. (...)



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